Flexklasse

Der letzte Segeltag

13. September 2018

Morgens um 9 Uhr sind alle aufgestanden und haben sich fürs Frühstück fertig gemacht. Um ca. halb 10 gab es Frühstück, einige waren aber nicht so hungrig wie gedacht. Nach dem Frühstück chillten einige und andere sind Zähne putzen gegangen, Die zwei Heulsusen haben wieder abgewaschen die hatten so keine Lust ;-). Dann setzten wir das letzte Mal die Segel, um 11:15h haben wir uns von Maasholm verabschiedet. 3 1/2 Stunden später gab es Naschi und Kekse, dann hatten wir ein Klimasail Programm.

Wir mussten unsere linke und rechte Hand abmalen und dann sollten wir zu jedem Finger Sachen schreiben, die wir gut und schlecht fanden, das hat ungefähr eine halbe bis eine Stunde gebraucht. Als wir das fertig hatten, hatten wir Freizeit. Clarissa ist bei Dennis im Arm eingeschlafen 😉 . Später mussten wir die Kojen sauber machen und Taschen packen, dann musste noch die Küche, Toilette und der Navi Raum sauber gemacht werden. Als das fertig war, haben wir die Taschen in den Navi Raum gebracht. Um halb sechs haben wir in Kiel/Holtenau angelegt, dann haben wir eine lange Kette gemacht, um die Taschen vom Schiff aufs Festland zu bringen. Danach haben sich alle von einander verabschiedet. Natürlich haben wir dem Kapitän und seiner Frau Danke gesagt, weil sie so nett zu uns waren und natürlich auch den Klimasail Leuten Caro und Jesse, und nicht zur vergessen haben wir uns auch bei der Crew bedankt. 

Das war die Klassenfahrt von Flensburg nach Kiel. 

Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir hatten eine tolle Zeit. 

Rissa und Josefine  

Segeln mit dem Paarship nach Maasholm

12. September 2018

Heute um 10:50h haben wir abgelegt. Es war nicht gerade leicht abzulegen, da es ein bisschen genieselt hat und der Wind war ziemlich stark. Das schlechte Wetter hat sich aber schnell gelegt. Wir haben die Segel erfolgreich gesetzt. Es war noch ordentlich windig und die Sigandor hat geschaukelt, dadurch sind viele hingefallen und Frau Dibbern ist fast über Bord gegangen 😉 
Um 16 Uhr haben wir angelegt, dann kam eine Schulklasse und wollte, dass wir wieder weg fahren, da sie eine Hafenrundfahrt machen wollten und das Schiff nicht wusste wo es hin sollte. Das wurde ziemlich schnell geklärt und deren Lehrerin ist fast explodiert.

Am Nachmittag haben wir ein Klimasail Programm über Handys gemacht. Wir haben heraus gefunden aus was für Rohstoffen die Handys bestehen und aus welchen Ländern diese kommen und wir sollten unser Traum-Handy erklären und zeichnen. Anschliessend hatten wir Freizeit. Gegen Abend haben wir gegrillt. Beim Essen haben wir den Sonnenuntergang genossen, es war sehr schön. Danach gab es wieder ein bisschen Freizeit und wir haben die Möglichkeit gehabt die Gegend in kleinen Gruppen zu erkunden. Maasholm ist sehr schön und die Leute sind sehr nett. Und als Herr Conrad nach der Freizeit gesagt hatte dass es Wlan gibt, sind alle ausgeflippt und raus gelaufen – die Luft flirrte, die Handyakkus glühten und Snapchat hatte kurze Serverprobleme. Der Tag war sehr schön und lustig.
Witzig war, dass heute wieder unsere zwei größten Heulsusen Abwaschdienst hatten. Wir glauben, sie haben länger gezetert als sie für den gesamten Abwasch gebraucht hätten. Zum Glück haben Herr Conrad und Frau Dibbern den Kerlen unter die Arme gegriffen, sonst hätten sie wieder bis weit nach Mitternacht gebraucht wie am Montagabend.
Insgesamt hat es uns allen Spaß gemacht, vielen hat der Tag heute mehr gefallen als die anderen Tagen.
Am Ende des Abends konnten verschiedenste Verbändelungen gesichtet werden – Wird die Sigandor zum Paarship? Wir werden sehen – Fortsetzung folgt.
Jetzt letzten Abend genießen.
Und Tschüß, Rissa, Josefine und Sophie

Hafentag mit viel Klima

11. September 2018

Das Klima ändert sich. Der Wind pfeift – es regnet Bindfäden. Am heutigen 2. Tag auf der Sigandor konnten wir nicht weiterfahren. Deswegen waren wir den ganzen Tag an Bord oder an Land und haben mit dem Klima-Team Spiele gespielt und unser Duschgel analysiert, das von Herrn Conrad war besonders gefährlich und wurde vernichtet. Auch in vielen Zahnpasten waren minikleine Kunststoffkügelchen drin. Wir duschen ab jetzt also nicht mehr und Zähne werden auch nicht mehr geputzt. Als sich das nasse Klima wieder etwas änderte und trockener wurde, haben wir draußen gekeschert und die Lebewesen in der Ostsee untersucht. Herr Conrad hatte auf der ganzen Klassenfahrt seine Schlappen an und wäre mit ihnen fast ins Wasser gefallen – jetzt hatten die Birkies allerdings große Vorteile und Herr Conrad fing die größten Fische. 

Wir haben sogar beim Keschern einen Krebs gefangen. Und dabei wäre jemand fast ins Wasser gefallen, allerdings konnten wir ihn noch an den Füßen festhalten. Wir haben unter anderem Boden- und Wasserproben genommen. Es war sehr spannend zu sehen, wie der Salzgehalt in der Ostsee ist.

Leider war das Klo an Bord verstopft, weil sich eine fette Feuerqualle in den Toilettenzulauf verkeilt hatte, aber das Problem hat unser Kapitän (Rieke) schnell gelöst – wie genau, wissen wir allerdings nicht. 

Dann durften wir wieder an Bord. Der Küchendienst hat abgewaschen und zum Essen gab es die berühmten Klimasailburger – 100% vegetarisch – und es blieb nix übrig. 

Regen und aus.

Louis, Dawin & Tom

Schüleraustausch 2014

3. April 2014

SchueleraustauschDer diesjährige Schüleraustausch begann damit, dass wir am Donnerstag, den

27.03.2014 um ca. 20.30 Uhr unsere französischen Austauschschüler am ZOB in

Kiel abholten. Am nächsten Morgen gingen sie mit uns zur Schule. Dort wurden sie

von Lehrkräften und den Schulleitungen begrüßt. Anschließend zeigten wir ihnen

unsere Schule. Den ganzen Beitrag lesen »

Putzparty und Heimreise

17. Dezember 2010

2010klfaf1tg5-01Nach dem Frühstück war eine Putzparty an der Reihe.

Jeder bekam eine Aufgabe im Haus und musste diese erfüllen. Wenn er fertig war, ging er mit seinem Auftragszettel zu den Betreuern hin und diese sagen, ob derjenige wirklich fertig war.

Als wir alle fertig waren mit der Hausarbeit bzw. Putzparty haben wir noch ein paar Runden Werwolf gespielt.

2010klfaf1tg5-10Nach einiger Zeit hat der Busfahrer Herrn Conrad angerufen und wir konnten zum Bus hin gehen. Wir haben uns von den 3 Betreuern verabschiedet und sind zum Haus Wiligrad gefahren um die 6. Klasse abzuholen.

Dann sind wir ca. 2 Stunden Richtung Heimat gefahren. Die meisten Eltern warteten schon am Schul-ZOB auf ihre Kinder.

Es war eine sehr schöne Klassenfahrt die uns sehr viel Spaß gemacht hat.

Vielen Dank an unsere Betreuer von den Schweriner Erlebnistagen.

Saskia & Patrick

Wandern im Schneesturm

16. Dezember 2010

Wir hatten ein schönes Frühstück im Seglerheim. 2010klfaf1tg4-04Danach sind wir zurück gewandert, und das im tiefsten Schneesturm.

Gegen Nachmittag hatten wir ein leckeres Essen, im Anschluss konnten wir 1 ½ Stunden auszuruhen.

Danach hatten wir noch einmal Ringen und Raufen gespielt und gegen Abend dann Werwolf, Schwimmen und Uno.

2010klfaf1tg4-10Nach dem Abendbrot kam schon das Abschlussgespräch der Klassenfahrt.

Am späten Abend erlebten wir die härteste Kissenschlacht unseres Lebens, aber wir haben leider gegen die guten Betreuer verloren, da sie miese Waffen hatten 😉 .

Lennart & Erik

Galadinner mit Draußenschläfern

15. Dezember 2010

Heute war das Frühstück um 8:30 Uhr.

Nach dem Frühstück haben wir uns für das abendliche Galadinner und die Wanderung nach Hohen Viecheln vorbereitet.

2010klfaf1tg3-01Danach hatten wir 2 Stunden Zeit, um unsere Sachen zu packen und in den Gruppen für das Galadinner alles vorzubereiten. Dann haben wir uns mit dem GPS Gerät auf den Weg von Gallentin nach Hohen Viecheln gemacht.

Unser Betreuer David hat uns die einzelnen Wegpunkte genannt. Später sind wir dort sogar angekommen. Dann haben wir das Galadinner vorbereitet. Später haben wir gemeinsam gegessen. Nach dem Essen haben Till, Peter und Euro das Feuer angezündet, um das wir lange herumgestanden haben. 2010klfaf1tg3-16Am Abend haben wir noch Ringen und Raufen gespielt. Man musste sich voneinander weg drücken. Beim Schildkrötenspiel geht einer auf allen Vieren und der andere muss versuchen, ihn auf den Rücken zu drehen.

Fast die ganze Klasse übernachtete im Segelhaus. Eine von uns schlief draußen in einem Biwak. Um 10 nach 3 musste sie aber reinkommen, da es zu stürmisch war.

Till & Marc

Sümpfe und hohe Seile

14. Dezember 2010

Die Schüler und Schülerinnen der H9f wachten um 7 Uhr auf und machen sich zum Frühstück fertig. Beim Frühstück erzählten David, Tobi und Steffi, was wir heute machen werden.

Um 9 Uhr gingen wir von unserem Haus zum Hochseilgarten. Der Fußmarsch ging eine gute halbe Stunde.

2010klfaf1tg2-09Als wir da waren, haben wir uns im Hüttencamp versammelt. Nun sollten die Schüler die Gurte anziehen und zum Hochseilgarten hingehen. Es sollte jeder aus der Klasse einmal auf den Hochseilgarten klettern.

Nach der Kletter-Aktion gingen wir zurück zum Hüttencamp und haben die Theorie für die nächste Aktion „Sumpf überquerung“ gemacht. 2010klfaf1tg2-61Nach der Theorie gingen wir zu Sumpf und bauten die Seilbahn auf. Jeder wusste was er zu tun hatte und legte los… Danach, als wir fertig waren, halfen alle beim Abbau mit.

Dann sind wir aufgebrochen Richtung Gallentin. Als wir zuhause waren, sind erst mal alle auf die Zimmer gegangen, um sich auszuruhen. Um 18 Uhr haben wir Abendbrot gegessen und nach dem Essen haben wir noch einmal über den Tagesausflug gesprochen.

Um kurz nach 20 Uhr gingen wir nach draußen und machten eine Nachtwanderung in den Wald. Als wir wieder zuhause waren, haben sich alle vor den Kamin gesetzt und noch etwas Werwolf vom Düsterwald gespielt. Und dann ging der Tag auch schon zu Ende.

Santana & Sarah

Der Tag der Matche

13. Dezember 2010

2010klfaf1tg1-04Als wir ankamen, haben David, Tobi und Steffi uns empfangen und gleich ein Match gemacht. Danach haben sie uns das Haus gezeigt. Wir haben uns im Haus eingerichtet und danach gegessen: Gemüseauflauf. Wir gingen zum Schwerinersee runter und haben Spiele gespielt.

Wir mussten erraten, was die kommenden Tage passieren wird. Wir haben Abendbrot gegessen und ein Spieleabend gemacht

Unsere heutigen Spiele:

Beim ersten Match sollten wir den Schlüssel aus einem Kreis holen, ohne hinein zu treten und das Hilfsmaterial durfte den Kreis auch nicht berühren.

2010klfaf1tg1-302. Match: Menschen erkennen, die hinter der Plane hocken, aber erst wenn die Plane unten ist.

3. Match: Atomspiel, wir mussten jemanden aus der Klasse umkreisen.

4. Match: Seilspringen, es wurde immer schwieriger und wir mussten die neuen Aufgaben lösen.

5. Match: Wäscheklammernjagen, wir mussten jedem die Klammer stehlen.

6. Match: Zum Schluss haben wir eine Schneeballschlacht gemacht.

Als wir uns im Haus wieder aufgewärmt hatten, wurde uns die Gurtsicherung gezeigt und erklärt, wie die Gurte angelegt werden, das brauchten wir für den Hochseilgarten.

2010klfaf1tg1-37Durch Erraten mit Pantomime haben wir herausgefunden, was in der kommenden Woche passieren wird.

Am Abend haben wir einen Spieleabend gemacht mit dem Werwolfspiel. Einige haben ganz am Schluss noch Uno gespielt.

Saskia & Patrick

Fliegende Schiffe

15. November 2010

Die Schüler der Flexklasse haben heute im Technikunterricht ihre Luftkissenfahrtzeuge fertig gestellt. Hier sind die Ergebnisse:

Berufsmesse am Koppelsberg

11. November 2010

bilder1111-008Die Flexklasse unserer Regionalschule besuchte heute die Berufsmesse am JAW – Koppelsberg. Mit über 250 Schülern, Eltern, Lehrern und Betreuern war die Messe sehr gut besucht.

14 Werkerberufe wurde sehr anschaulich und praxisnah vorgestellt. Die Schüler besuchten in 2 1/2 Stunden drei ihrer gewählten Lieblingsberufe. Die Darstellung der Berufe setzte sich aus einem ca. 10 minütigen Theorieteil und einem 35 minütigen praktischen Teil zusammen. Die Schüler konnten so den Beruf selber „ausprobieren“.

Die Lütjenburger Schüler besuchten die Berufe: Helfer im Trockenbau, Beikoch, Bürokraft, Bäckerwerker, Holzarbeiter, Werker in der Landwirtschaft, Fachpraktiker im Lagerbereich, Fahrzeugpfleger, Hauswirtschaftshelfer und Helfer im Gastgewerbe.

bilder1111-026Beikoch:

Die Ausbildung dauert etwa 3 Jahren.  Da wo der Stand war, war der Tisch ganz schön klein, weil es ja nicht der Arbeitstisch war,  es waren nur normale Tische. Wir konnten raten, was für Früchte dort ausgestellt waren. Wir konnten sogar etwas probieren, es gab kleine Häppchen.  Die Messer waren sehr scharf.

Sahara und Patrick

bilder1111-053Ausbildung zum Holzarbeiter:

Bei dem Beruf Holzarbeiter mussten wir als erstes drei Nägel in ein Kantholz auf einer geraden Linie einschlagen. Als nächtes mussten wir zwei Zentimeter von einem Kantholz absägen. Dann haben wir ein kleines Kästchen gebaut. Wir durften dass Kästchen sogar mit nach Hause nehmen.

Lennart, Till

bilder1111-052Ausbildung zum Helfer/ zur Helferin im Trockenbau:

Der Herr hat uns erst mal erzählt, was er alles mit gebracht hat. Er hatte Rigipsplatten, Schrauben, Akkuschrauber , Profilzange, Bleistift, Zollstock, Hammer, Wasserwaage, Blechschere und eine Säge. Dann hat uns Herr Horst Dreyer etwas über den Beruf des Trockenbauers erzählt, später haben wir selber eine Trockenbauwand hergestellt.

Eric und Lennart


bilder1111-114Nach der Mittagspause fand ein Schulwettbewerb statt, bei dem die Schüler einen der kennengelernten Berufe künstlerisch darstellen sollten.
Die Flexklasse Lütjenburg gewann bei diesem Wettbewerb den 1. Platz !!!

Vielen Dank an das Team vom Koppelsberg für die sehr gelungene Berufsmesse.

Flexwettkampf auf dem Koppelsberg

9. September 2010

dscn8899Nach über einem Jahr fand am Koppelsberg wieder ein Wettkampf der Flexklassen des Kreises Plön statt. 5 Klassen waren beteiligt: Schönberg, Schönkirchen, Preetz, Plön und Lütjenburg. Die Klassen mussten sich mit drei verschiedenen Spielen aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen messen.

Die Lütjenburger belegten nach hartem Kampf, verknoteten Beinen, Armen und Gehirnwindungen den dritten Platz. Unser Preis: Eine Runde türkische Pizza für alle.

Vielen Danke liebes Koppelsbergteam!


5. Bauabschnitt: Sand auffüllen

3. September 2010

dscn8812 dscn8816Das Klettergerüst steht fest auf seinen Fundamenten. Um es für die Schüler freizugeben ist es notwendig, das mühevoll ausgeschachtete Erdloch wieder mit Sand aufzufüllen. Ein riesiger Sandberg wurde von einem LKW auf den Schulhof geschüttet und wartet nun darauf, mit drei Schubkarren und diversen Schaufeln und Harken, unter das Klettergerüst zu kommen.

dscf0830 dscf0852Zum Abschluss können endlich die Kletterelemente montiert werden. Die Reg 5 ist unser „Versuchskaninchen“ und testet das Klettergerüst auf Herz und Nieren.

dscf0875Damit ist das Projekt „Klettergerüst“ der Flexklasse beendet.

Dauer ca. 2-3 Wochen im Sommer 2010.

Vielen Dank an alle beteiligten Klassen und an Herrn Lerche, der dieses Projekt initiiert hat.


Alle Bilder:

4. Bauabschnitt: Fundamente schütten

8. Juli 2010

dscn7602 dscn761939 Sack Beton, Kellen, Eimer, Holzbalken und Kalksandsteine wurden besorgt. Das komplette Klettergerüst schwebte, von einer Menge Schülern getragen auf die Stein-Balken-Konstruktion und war so genau 30 cm über den Fundamentlöchern positioniert.

dscn7648 dscn7655 dscn7653Nach dem Ausrichten des Gerüstes verarbeiteten die Schüler den Fertigbeton zu 9 wunderschönen Fundamenten. Natürlich mussten die Fundamentschütter sich in einem der Fundamente per Handabdruck verewigen.

3. Bauabschnitt: Vereinigung der Elemente

6. Juli 2010

dscn7569 dscn7580Heute wurden die einzelnen Elemente des Klettergerüstes miteinander verbunden. Leider waren die Akkuschrauber mit dieser Arbeit überfordert. Ein laaaaanges Kabel musste verlegt werden, und eine Bohrmaschine erledigte die Verschraubungen.

dscn7588 dscn7597Wie ein Wunder passte alles zusammen. Nach der Ausrichtung markierten wir die Stellen für die Fundamente. Mit 20 Schülern an 8 Ecken wurde das komplette Gerüst verrückt und die „buddelei“ ging wieder los.

dscn75918 Löcher 40 cm Durchmesser und 70 cm Tief. Wie viel Beton brauchen wir morgen ????

Beton hat eine Dichte von ca. 2,4 t pro m³.

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